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Dividenden-November-2023

Hoch die Hände, Dividende! (November 2023)

Lisa Osada
von Lisa Osada

Es wird Zeit für den Zwischenstand im November 2023. Bisher wurden es insgesamt 151,35 € und es stehen noch Zahlungen vom Vanguard Bonds ETF aus.

📈 Aktien Aufstellung in meinen Depots 👇 (inkl. Anzahl & Kaufkurs)

🟢 Scalable Capital

Von AT&T besitze ich 101,04 Aktien zu je ∅ 23,45 € und von Deere habe ich 2,99 Aktien zu je ∅ 365,30 €. Von AbbVie besitze ich 20,07 Aktien zu je ∅ 100,05 €. Colgate ist mit 19,36 Aktien zu je ∅ 70,91 € im Depot. Von Procter & Gamble besitze ich nach wie vor 45 Aktien zu je ∅ 61,03 € und auch Realty Income ist wie bisher mit 50 Aktien zu ∅ 46,13 € im Depot. Von Apple habe ich 22,31 Aktien zu je ∅ 111,37 €.

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Bitte beachte die Risikohinweise.


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Citizens Financial ist wie gewohnt mit 37 Aktien zu je ∅ 40,40 € vertreten und bei Prospect Capital hat sich an meinem Bestand von 683 Aktien zu je ∅ 6,25 € ebenfalls nichts verändert. Auch Schloss Wachenheim ist nach wie vor mit 10 Aktien zu je 9,39 € im Depot.

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📀 Disclaimer: Um das Thema Dividende transparenter zu gestalten teile ich im Text die Anzahl meiner Aktien und meine persönliche Kaufsumme oder den jeweils durchschnittlichen Kaufpreis pro Aktie. Ich nenne hier bewusst immer die Dividenden in brutto (bei ausländischen Unternehmen bereits abzüglich der jeweiligen ausländischen Quellensteuer) wie sie bei mir eintrifft. Damit möchte ich ein realistisches Bild schaffen zwischen investierter Summe und erhaltene Dividende in Bezug zum jeweiligen Unternehmen oder ETF-Produkt.

Der individuelle Steuerfreibetrag fällt für jede Person unterschiedlich aus, sodass die Angabe meiner netto Dividenden hier in meinen Augen wenig Aussagekraft hätte. Wen dieser Wert dennoch interessiert: Mein steuerlicher Freibetrag ist für dieses Jahr ausgeschöpft. Meine netto Dividende ist also die oben genannte Summe abzüglich 26,37 % Kapitalertragsteuer.

Das Investieren in Wertpapiere ist mit Risiken verbunden. Ihr handelt immer auf eure eigene Verantwortung! Bitte betreibt dabei immer eure eigene Recherche. Sowohl was Gebühren, Kennzahlen als auch die Qualität von Aktien, ETFs und sonstigen Finanzprodukten betrifft. Die Informationen zu den Ausschüttungsintervallen wurden nach bestem Wissen und Gewissen notiert. Dabei besteht keine Garantie auf Richtigkeit oder Aktualität der Daten. Das gilt gleichermaßen für die jeweils genannten Wertpapiere. Die genannten Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzprodukten dar. Es handelt sich zu keinem Zeitpunkt um eine Anlageberatung, Empfehlung, Steuerberatung oder sonstige fachliche Beratung.

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10 Gedanken zu „Hoch die Hände, Dividende! (November 2023)“

  1. Hallo Lisa, ich finde es toll und motivierend, diese Beiträge zu lesen – vor ein paar Tagen habe ich in den Kommentaren zu einem Artikel auf Business Insider spöttische Kommentare über „500 Euro Dividende im Monat im Durchschnitt“ gelesen, ich wusste nicht, ob du das liest, also lieber hier mein Kommentar dazu:

    Wer solche Aussagen macht, sagt mehr über sich und seine eigene Unwissenheit aus, als über dich. Lass dich von solchen unqualifizierten Kommentaren nicht beeinflussen, es ist toll, dass du deinen Weg so offen und transparent teilst und motivierst sehr, sehr viele Menschen sich mit der Bröse zu beschäftigen. Mich eingeschlossen. Und ich investiere nicht einmal mit Dividendenfokus, aber ich finde den Ansatz gerade für den Einstieg wirklich gut.

    Leider gibt es immer wieder, oder gerade online, Leute, die meinen, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Schön, dass du nicht dazu gehörst und einfach die Dinge anpackst – weiter so! Viele Grüße aus dem hohen Norden.

    Antworten
  2. Hallo Lisa,
    zu Deinem Depot muss ich Dir sagen, dass die Wertangabe zu den
    APPLE Aktien lt. Meinem Kenntnisstand bei ca. 173 € und nicht bei 111 € liegen

    Antworten
  3. Hallo Lisa ..
    Also das mit den Dividenden liest sich immer sehr toll.
    Nun, es ist ein zweischneidiges Schwert.
    Erstens…man hat nicht mehr Geld als vor dem Zahltag, denn die Dividende wird vom Aktienkurs anbezogen.
    Eventuell sogar noch Steuern.
    Aktienkurs 100€ – z.B. 5€ Dividende= 95€ Aktienkurs.
    Zweitens ….oft fällt der Kurs nach der Dividendenzahlung, denn Dividenjäger steigen aus um in ander dividenstarke Aktien zu investieren .
    Drittens…. Dividende wird zur Hauptversammlung gezahlt oder zu den Quartalszahlen. Ergo kommen die Unternehmenszahlen auf den Tisch. Gute Zahlen , es wird verkauft “ Sell on good News“ und bei schlechten Zahlen wird auch verkauft.

    Zumal gerade wegen Dividendenjägern, die Aktie in dem Monat vor der Zahlung oft steigen, obwohl aus wirtschaftlicher Sicht nicht nachvollziehbar ist.
    Also eben nur wegen der Dividende.
    Lediglich bei sehr guten Ausblick oder wenn die Branche einen Hype hat, gerade Mode ist, kann die Aktie nach der Zahlung steigen.
    Ma muß also schon sehr früh einsteigen und einen langen Atem haben und Glück ,für weiter steigende Kurse.
    Ich finde es daher besser auf trendstarke Aktien zu setzen und die Kurssteigerungen mitzunehmen als auf eine Aktie mit guter Dividende , welche aber vor sich hin dümpelt.
    Die Gefahr…man bleibt auf einer Aktie hängen nur um die Dividende zu kassieren,auch wenn sie im Kurs fällt. Eventuell sogar unter den Einstandskurs.
    MfG Thomas

    Antworten
  4. …. Nachtrag
    Steigt also nach einer Dividendenzahlung der Kurs nicht weiter und wird nicht wenigstens der Dividendenabzug vom Aktienkurs ausgeglichen, so hat man nichts gewonnen .
    Von der Gebühren von Kauf und ev. Verkauf mal abgesehen….die kommen auf den Verlust noch drauf und müssen auch bei der Dividende gegengerechnet werden.
    Bei einer Gesamtdividende von z.B. 50€ und An/Verkaufsgebühr von zB 30 € bleiben nur 20€,
    Die Steuer aber, schlägt bei den 50€ zu…nicht bei den 20€.
    MfG Thomas

    Antworten
    • Hallo Thomas,

      deine Taktik liest sich so, als würdest du deine Strategie mit der Dividendenstrategie vermischen. Die Dividendenstrategie ist, auf starke Unternehmen mit Burggraben zu setzten und mit der Zeit immer steigende Dividenden zu kassieren. Bei den Amerikanischen Aktien wird idr. Quartalsweise ausgezahlt, was den Aktienkurs kaum bemerkbar verändert und wenn das Geschäftsmodell und Burggraben intakt ist und man die Aktie eh nur verkaufen möchte, wenn sich Fundamental am Geschäftsmodell etwas ändert und man die Aktie evt. Günstiger bekommt, kann man doch nachlegen. Beispiel: ich hatte Appe zu 100 € gekauft und ein Quartal später für 80 Euro nachkaufen können. Nach einen Aktiensplit hatte ich dann 180 Aktien im Depot (vorher 45) und bin 660% im Plus. Die Dividende ging von in 2016 12 € pro Quartal auf jetzt 34 € pro Quartal hoch ohne hin und her und der Buchgewinn liegt bei 27K €…. Hin und her macht Taschen leer und ich bekomme ja auf mein eingesetztes Kapital das 6,6 fache an Dividende als wenn ich jetzt investieren würde. Auch der besten Firma geht’s es auf Sicht von 6Monaten mal „schlecht“ an der Börse. Dies sind in 99 % Kaufkurse!

      Schönes WE noch

      Antworten
  5. @Thomas Neumann
    1. Vorrangig geht es um ein Zusatzeinkommen, welches als verheiratetes Paar auch noch bis 2000 Euro p.a. also mehr als 160 Euro pro Monat steuerfrei ist.
    2. Dividendenaktien haben den Charme, dass sie nicht „tot“ rumliegen sondern sich das Unternehmen nicht zu fein ist, ein paar Kröten vom Gewinn abzugeben.
    3 . Schwankungen sind aus obengenannten Gründen egal, weil regelmäßige Einkünfte aus dem Investment gut für die Psyche sind.
    4. Größere Schwankungen, also inszenierte Crashs und Weltuntergänge sind für jeden herzlich willkommen zum Nachkauf, der einen guten Überblick über seine Zucht hat und weiß, wie die Performance und die Dividende in der Vergangenheit war.

    Antworten
  6. Hallo Thomas,

    deine Taktik liest sich so, als würdest du deine Strategie mit der Dividendenstrategie vermischen. Die Dividendenstrategie ist, auf starke Unternehmen mit Burggraben zu setzten und mit der Zeit immer steigende Dividenden zu kassieren. Bei den Amerikanischen Aktien wird idr. Quartalsweise ausgezahlt, was den Aktienkurs kaum bemerkbar verändert und wenn das Geschäftsmodell und Burggraben intakt ist und man die Aktie eh nur verkaufen möchte, wenn sich Fundamental am Geschäftsmodell etwas ändert und man die Aktie evt. Günstiger bekommt, kann man doch nachlegen. Beispiel: ich hatte Appe zu 100 € gekauft und ein Quartal später für 80 Euro nachkaufen können. Nach einen Aktiensplit hatte ich dann 180 Aktien im Depot (vorher 45) und bin 660% im Plus. Die Dividende ging von in 2016 12 € pro Quartal auf jetzt 34 € pro Quartal hoch ohne hin und her und der Buchgewinn liegt bei 27K €…. Hin und her macht Taschen leer und ich bekomme ja auf mein eingesetztes Kapital das 6,6 fache an Dividende als wenn ich jetzt investieren würde. Auch der besten Firma geht’s es auf Sicht von 6Monaten mal „schlecht“ an der Börse. Dies sind in 99 % Kaufkurse!

    Schönes WE noch

    Antworten

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