In der heutigen Episode des Aktiengram-Podcasts spreche ich über meine Depotgröße, meine Gedanken zum Thema Geld und meine monatliche Sparquote. Ich berichte euch von meinen Erfahrungen mit der Entwicklung meines Depots sowie von meinen Eindrücken vom gesellschaftlichen Umgang mit „Erfolg und Vermögen“. Außerdem spreche ich über die Entwicklung meiner Sparquote und darüber, was mich inzwischen seit über zehn Jahren nachhaltig am Investieren fasziniert und motiviert.
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Die im Podcast besprochenen Themen stellen keine Anlageberatung und auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder sonstigen Finanzprodukten dar. Es handelt sich zu keinem Zeitpunkt um eine Anlageberatung, Anlageempfehlung, Steuerberatung oder sonstige fachliche Beratung. Kapitalanlagen bergen Risiken. Bitte betreibt immer eure eigene Recherche! Das gilt sowohl für Kennzahlen als auch für die Qualität von Aktien, ETFs und sonstigen Finanzprodukten.




Erstaunlich finde ich nicht, dass Du mit Ende 20 ein sechsstelliges Depot hattest, sondern eher, dass dieses Depot schon solche Dividenden generiert. Aber das ist dann wohl der Unterschied zwischen Deinem Depot mit zum Teil klassischen Dividendentiteln und meinem MSCI World.
Wenn Du früh in den Job eingestiegen bist und regelmäßig gespart hast wächst das Geld ja schnell an, daher finde ich die angedeutete Depotsumme nicht ungewöhnlich. In ländlichen Regionen beobachtet man ja auch sehr häufig, dass junge Menschen den „althergebrachten“ Weg einschlagen haben und mit 30 ein Einfamilienhaus ihr eigen nennen. Da ist ja dann auch schon im Vorfeld eine erhebliche Summe angespart worden, allerdings ohne nennenswerten Zinseszinseffekt.
Und ich sollte vielleicht mal die Ausschüttungsquote meiner Investments stärker in den Blick nehmen.
FG
Happy