Vorsorge für den Fall der Fälle?

Hallo zusammen!

Heute möchte ich ein Thema behandeln das vermutlich viele noch nicht wirklich beachtet haben: Vorsorgedokumente; oder auch “Vorsorge für den Fall der Fälle”.

Damit habe ich selbst meine ersten “Erfahrungen” vor ca. 2 Jahren gemacht. Was mir im Gedächtnis blieb: Das alles ist so unglaublich kompliziert, undurchsichtig und angsteinfößend.

Die Kurzversion ist, dass ich mit meinen Dokumenten; Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, … einen Notartermin hatte; nach diesem Termin war ein ordentlicher Geldbetrag zu zahlen und “alles geklärt”. Nach einigen Wochen kam dann noch ein Schreiben von der Bundesnotarkammer zu mir nach Hause, wodurch mir der Eintrag in “irgendein Register” noch einmal offiziell bestätigt wurde. Zu dieser Zeit hatte ich auch selbst im Netz recherchiert und stellte fest: Es gibt viel zu viele widersprüchliche Informationen und keine klare Linie.

Mit einer Aktion, die es nun bis Ende des Monats kostenfrei ermöglicht, diese Dinge zu erledigen möchte ich das Thema “Vorsorge” nun einmal in den Mittelpunkt rücken.

Konkret geht es dabei also um ein Online-Vorsorgeportal. Die Webseite nennt sich Afilio und bietet ab heute folgendes Angebot: Vorsorge­dokumente leicht gemacht Alle wichtigen Vorsorgedokumente bis zum 31. März kostenlos erstellen.

So beschreibt Afilio die Aktion auf der Webseite selbst:

Vorsorge: Deutschland sorgt vor

Alle Vorsorgedokumente bis zum 31. März kostenlos erstellen: Mit der Aktion „Deutschland sorgt vor” wollen wir so vielen Menschen wie möglich den Zugang zu rechtssicheren und kostenlosen Vorsorgedokumenten ermöglichen, denn gerade in der aktuellen Zeit sind diese wichtiger denn je. Es ist an alles gedacht: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Testament & Co Mit Notaren und Ärzten entwickelt Kostenlos erstellen und jederzeit aktualisieren.

Vorsorge­dokumente leicht gemacht Alle wichtigen Vorsorgedokumente bis zum 31. März kostenlos erstellen

Patienten­verfügung?

Mit einer Patienten­verfügung teilen Sie Ärzten und Angehörigen mit, welche medizinische und pflegerische Behandlung Sie im Ernstfall wünschen. Sie kommt zum Einsatz, wenn Sie sich selbst nicht mehr äußern können.

Wichtig dazu: Ärzte müssen sich an eine Patientenverfügung im Wortlaut halten. Sollen also beispielweise nach 30 Tagen die Maschinen ausgeschaltet werden, darf der Arzt auch bei Aussicht auf Besserung am nächsten Tag diese nicht weiter aktiviert lassen. (Während bei einer Vorsorgevollmacht der Bevollmächtigte spontan reagieren kann.)

Vorsorge­vollmacht?

In einer Vorsorge­vollmacht erteilen Sie einer oder mehreren Vertrauens­personen die Erlaubnis, Sie gegenüber Dritten zu vertreten, wenn Sie selbst nicht mehr dazu in der Lage sind.

Testament?

Legen Sie fest, wer Ihre Erben sein sollen und wie mit Ihrem Nachlass verfahren wird.

Bestattungs­verfügung?

Halten Sie Ihre Bestattungswünsche fest.

Fazit

Das Thema ist extrem wichtig – und meist beschäftigt man sich wohl leider viel zu spät damit. Nutzt also wenn ihr möchtet das Angebot, bis Ende des Monats mit Afilio kostenfrei eure Dokumente zu erstellen. Hier kommt ihr zum Afilio. (Alle Vorsorgedokumente bis zum 31. März kostenlos erstellen.)

Auf der Webseite findet ihr außerdem noch weitere Infos zum Unternehmen selbst.

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