Michael C. Jakob | Tech-Investor und Unternehmer

Hallo Leute! ❤️

Heute dreht sich alles um eine Person, die in der Instagram-Finanzwelt vermutlich fast alle kennen.

Michael C. Jakob, Gründer von AlleAktien.

“Ich analysiere vor allem Software-Aktien und Finanzwerte in den USA und Asien, folge dabei der Cluster-#1-Strategie: Nur die besten Aktien jeder Branche kommen in mein Portfolio.” schreibt er über sich selbst.

Ursprünglich stammt er aus Bayern und hat mit seinen 26 Jahren schon einen spannenden Weg gemacht. Vor Aufnahme seines Studiums machte sich der Unternehmergeist schon bemerkbar – er programmierte in der 10. Klasse eine erfolgreiche Mathe App (Math Coach), die eigentlich nur entstand, weil er nicht besonders gut Kopfrechnen konnte.

2015 schloss er sein Bachelor of Science Informatik-Studium ab, 2017 seinen Master of Management ETH Zürich / Master Thesis am Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Dann ging es in die Schweiz – zur UBS Bank, und anschließend zur Unternehmensberatung McKinsey.

Wer noch mehr erfahren möchte – bei Aktien mit Kopf gibt es ein schönes Interview mit Michael, hier erzählt er unter Anderem auch von seiner WoW Zeit, in der er kurzzeitig als Hacker unterwegs war.

Eine spannende Person. Wer weiß, was er als nächstes plant. 🙂
Denn.. Zitat Michael: “the computer revolution hasn’t happened, yet”.

Ein Nerd investiert

Heute im Interview: Daniel, der selbsternannte Nerd erzählt uns ein wenig über seine Investmentstragegie und seinen Weg an der Börse. Viel Spaß!

1. Erzähle den Lesern ein wenig über dich, wie alt bist du was arbeitest oder studierst du und womit beschäftigst du dich hauptsächlich in deinem Leben? (Abseits der Börse.)

Hallo zusammen, ich bin Daniel, 38 Jahre alt und arbeite als Physiker an einem Forschungsinstitut. Jenseits der Arbeit verbringe ich meine Zeit hauptsächlich mit dem Lesen und Hören über Finanzthemen, aber auch mit dem Krafttraining (bzw. Powerlifting), das ich — wenn nicht gerade Pandemie ist — 4x die Woche betreibe.


2. Wie bist du zum Thema Aktien, Investieren und der Börse gekommen?


In meiner Verwandtschaft war die Grundeinstellung gegenüber der Börse eher negativ — Spekulation, Geld verlieren, unmoralisch andere Leute ausbeuten — diese Stichworte schwebten üblicherweise in der Luft, wenn die Rede von dem Thema war.

So richtig mit der Nase auf die Börse gestoßen wurde ich erst, als ich Podcasts für mich entdeckt habe: Meine ersten Aktienpodcasts waren der von Nils Steinkopff, sowie Aktien mit Kopf.

3. Verfolgst du eine Investitionsstrategie und was findet man hauptsächlich in deinem Depot?


Über die oben genannten Podcasts bin ich schnell auf Value Investing aufmerksam geworden und war begeistert von dessen rationalem Ansatz. Unter Value Investing verstehe ich selber eher nicht den klassischen Ansatz nach Benjamin Graham, wo man “den letzten Zug aus einem Zigarrenstummel nimmt”, wie es Warren Buffett formuliert hat, sondern eine Investition in dauerhaft stabile und möglichst wachsende Unternehmen. Dies aber immer unter der Bedingung, dass sie derzeit stark unterhalb ihres “intrinsischen Wertes” gehandelt werden, den ich vorher für mich bestimmt habe.

Was die Diversifikation betrifft, beschränke ich mich auf max. 8 Werte, da darüber kein großer Vorteil mehr zu erzielen ist (auch ein MSCI World mit 1600 Firmen verliert mal eben 30% oder mehr in der Krise). Diese beschränkte Anzahl ermöglicht es mir auch, alle meine Firmen aufmerksam zu verfolgen.

Ich habe keinen besonderen Branchenfokus, habe bisher aber noch wenig Ahnung von Banken, Versicherung sowie Pharmafirmen. Ich lese aber ungemein gern und will solche Lücken zukünftig schließen.

4. Hast du einen Aktientipp oder verfolgst du gerade ein Unternehmen ganz besonders?

Ich besitze eher unbekannte Unternehmen. Kürzlich habe ich mir eine Firma namens Robert Half International angesehen, welche Personalvermittlung und Beratung betreibt. Sie zeigen ein langjährig stabiles Wachstum bei Null Schulden — schon mal nicht schlecht. Inzwischen habe mir ein Bewertungsschema überlegt, das ich auf meinem Instagram Kanal — den NerdScore.

5. Welche Informationsquellen oder Tools nutzt du um Aktien zu bewerten und auszuwählen?
Auf meine Investition werde ich über Screener (z.B. tradingview, finviz), Podcasts oder Kontakte mit anderen Value Investoren aufmerksam. Nach einem Blick auf die wichtigsten Zahlen geht mein nächster Schritt dann immer auf die Suchmaschine.
“<Firmenname> investor relations” führt so gut wie immer zu meinem ersten Ziel, nämlich zu einer Webseite, wo man die Jahresberichte des Unternehmens findet. Diesen lese ich dann, allerdings nicht von vorne bis hinten wie einen Roman, sondern selektiv. Dabei gehe ich nach einer Checkliste vor, die mir eine Beurteilung der Stabilität des Unternehmens usw. ermöglichen soll. Am Schluss steht die Bewertung, die ich mit einer selbst gebastelten Spreadsheet-Tabelle vornehme.
Außerdem lese ich sehr gerne Bücher von bekannten Value Investoren, bspw. von Charlie Munger, Peter Lynch, Joel Greenblatt (diese drei sind meine Lieblinge). Es gibt noch viele weitere, daher ist meine Leseliste noch lang.

6. Wie kam es dazu, deinem Instagram Account zu erstellen welche Motivation hast du und wo soll es für dich noch hingehen?

Nachdem ich mich erstmal in die Börse reingefuchst hatte, ist mir der krasse Kontrast zu meiner früheren Wahrnehmung klar geworden, und ich wusste, dass ich etwas gegen diese verzerrte Wahrnehmung in der Öffentlichkeit tun wollte. Außerdem habe ich gemerkt, dass die Informationen über Value Investing auf Deutsch ziemlich dünn gesät sind (und die guten Bücher auf Deutsch leider total bescheuerte Titel haben…). Daher erkläre ich auf meinem Account die Grundlagen des Investierens nach “Value”-Art und freue mich über die Interaktion mit anderen Investoren. Das ganze ist eine absolute Win-Win-Situation, da ich auch selber sehr viel dabei lerne und so meine eigenen Investitionstechniken verfeinern kann, was mir selber auch sehr zugute kommt.

Vor kurzem habe ich außerdem das Social Trading für mich entdeckt: Hier kann man praktisch als Manager eines eigenen Fonds agieren, der bei genügend Interesse sogar investierbar wird. Das finde ich ein super Konzept — hier kann man sich beweisen und trägt auch nicht die ganzen Fesseln, die einen institutionellen Fondsmanager in seiner Freiheit beschränken.

7. Hast du eine Aktie in deinem Depot, die du niemals verkaufen würdest und hast du eine Lieblings Aktie?


Meine “Lieblingsaktie” ist derzeit Capri Holdings, die ich während des Corona-Crashs wirklich im absoluten Dip erwischt habe: sie liegt derzeit um die 210% im Plus. Verkaufen würde ich sie aber trotzdem, wenn ich der Meinung bin, dass sie ihr sinnvolles Steigerungspotential ausgeschöpft hat.

Als Gamer an der Börse?

Nachdem ich selbst auf Gamerliebe.de interviewt wurde, habe ich nun Lukas, oder auch MuSc1, dem Betreiber der Seite ein paar Fragen gestellt. Freut euch auf ein spannendes Interview – ein Gamer an der Börse!

1. Erzähle den Lesern ein wenig über dich, wie alt bist du was arbeitest oder studierst du und womit beschäftigst du dich hauptsächlich in deinem Leben? (Abseits der Börse.)

Ich heiße MuSc1, away from Keyboard auch Lukas genannt und arbeite bei einem großen Drogieriemarkt als Kommissionierer. Wer das Leben eines Lagerarbeiters kennt weiß, dass es ein absoluter Knochenjob ist. Ich merke schon jetzt in meinen jungen Jahren starke Rücken, Knie und Schulterprobleme und weiß, dass ich mit 35 diesen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Umso mehr nehme ich mir das als Motivation eben neben meiner regulären Arbeit ein zweites Einkommen aufzubauen. Abseits der Börse bin ich ein Gamer mit Leib und Seele und betreibe einen eigenen Minecraft-Server, Streame auf Twitch.tv und betreibe meinen Gaming-Blog und andere kleinere Projekte um mir ein zweites Einkommen aufzubauen.

2. Wie bist du zum Thema Aktien, Investieren und der Börse gekommen?

Auf das Thema Aktien und das Investieren bin ich durch meinen Bruder gekommen, war aber immer schon sehr interessiert am Thema Wirtschaft. Ich muss sagen, dass ich so Themen wie BWL, VWL, Marketing und Globalisierung erst richtig in der 11. Klasse in meinem Fachabitur begriffen hatte und ab da war mir klar, dass man einfach nicht anders als mit dem Investieren in andere Firmen wirklich reich werden kann – wenn man nicht eben ein sehr gutes Unternehmen aufbaut. Die Dokumentation “Lets make money”, die wir mit der Klasse geschaut haben, hat mir quasi die Augen geöffnet. Sehr zu empfehlen!

Meine erste Erfahrung mit Aktien habe ich in der 12. Klasse, mit 18 Jahren gemacht. Ich weiß, wie ein Bausparvertrag fällig wurde und die Bank dann mit mir über eine Anlage geredet hat. Da ich wusste, dass Aktien die einzige Möglichkeit sind um sein Kapital zu vermehren, habe ich mich für eine Lebensversicherung auf den Eurostoxx beplappern lassen. Das war natürlich ein fataler Fehler, weil ich erstmal von meiner Summe dem Bankverkäufer ne dicke Provision abdrücken durfte, laufende Kosten und selbst nen Performance-Stop war eingebaut, dass ich nur bis +X Prozent performen durfte und der Rest eingesteckt wurde. Ziemlich sch***e also.

Ich habe dann diesen Vertrag gekündigt und über meinen Broker selbst in den Eurostoxx ETF investiert und zu Beginn verfolgte ich auch die Strategie über ETFs mein Vermögen aufzubauen. Der beste ETF bis heute: Global Titan 50. (DE0006289382). Auf das Investieren mit ETFs bin ich durch den YouTube-Kanal Aktien mit Kopf gestoßen. Der beste Channel in dem Gebiet!

Mein Bruder und ich haben dann wie gesagt erstmal auf ETFs gesetzt und sie auf die verschiedenen Regionen der Welt (Asien, Amerika, Europa) verteilt und eben noch in andere Branchen diversifiziert. Nach ein paar Jahren dann verstanden wir, warum eigentlich ETFs und sich die – wenn auch kleinen Gebühren – pro Jahr geben? Und manchmal sind in ETFs auch einfach weniger gute Unternehmen drinnen.

Wenn man sich einzelne Aktien kauft, kann man sich doch quasi seinen eigenen ETF zusammenbauen. So haben wir dann also angefangen in einzelne Aktien zu investieren.

3. Verfolgst du eine Investitionsstrategie und was findet man hauptsächlich in deinem Depot?

Meine Investitionsstrategie ist eine Mischung aus Growth-Aktien und Dividendenaktien. Ich möchte nicht gerne in Aktien investieren die zwar starke Dividenden ausschütten (Pro7Sat1, Lufthansa, Freenet), aber deren Zukunft weniger rosig – in meinen Augen – aussieht. Aktien die meine Strategie perfekt abbilden sind Microsoft, Activision Blizzard oder Disney.

Diese Aktien erhöhen ihre Dividende ständig und wachsen dank guter Zukunftsorientierung auch weiterhin. Zusätzlich kaufe ich mir mit diesen Aktien eine gewisse Sicherheit, weil sie aufgrund ihrer Größe wohl eher langsam pleite gehen.

Sobald sich jedoch eine Aktie gerade günstig anbietet, zögere ich natürlich nicht un kaufe diese auch. Während der Corona-Kriese haben sich optimale Kaufgelegenheiten für die FAANG-Aktien ergeben oder die Big-Five-Aktien. Auch da habe ich zugeschlagen, obwohl einige davon keine Dividenden zahlen.

Mein Depot ist sehr tech-lastig, weil ich einfach der Meinung bin, dass es hier die besten Unternehmen gibt und das größte Wachstum entstehen kann.

4. Hast du einen Aktientipp oder verfolgst du gerade ein Unternehmen ganz besonders?

Ich denke, dass ich mir Ende Mai Eventim zulegen werde. Hierbei gucke ich mir einfach an wie das Unternehmen vor der Krise performt hat und wie es nun da steht. Eventim ist der bekannte Ticket-Online-Verkauf und eigentlich kauft jeder der auf ein Konzert, ein Event oder Musical geht, wird vermutlich über Eventim kaufen.

Mir gefällt das Geschäftsmodell von Eventim. Alles ist hier vollkommen digitalisiert und demnach sind die Kosten sehr gering. Ich weiß wie ich damals immer WWE Smack Down geguckt habe und es in der Werbung immer hießt “Tickets bei allen bekannten Vorverkaufsstellen oder Eventim.de”. Das muss so vor 15 Jahren gewesen sein und bis heute ist das Unternehmen so stark gestiegen.

Ansonsten kann ich natürlich Disney empfehlen, die durch ihren Streaming-Dienst eigentlich auf dem besten Weg kam, als sie von Corona noch mal härter abgestraft wurden als andere Unternehmen.

Auch zu empfehlen ist SAP, um das meiner Meinung nach beste deutsche Unternehmen zu kaufen. Vor allem für Anfänger zu empfehlen, um seinen Freibetrag auszuschöpfen. Auch SAP ist ein tolles Unternehmen in Hinblick auf Dividendenausschüttung und Wachstumspotential.

5. Welche Informationsquellen oder Tools nutzt du um Aktien zu bewerten und auszuwählen?

Durch dich habe ich die Software Traderfox kennengelernt, die ich wirklich beachtlich gut finde. Aber ich verlasse mich bei einem Kauf lieber auf meine eigenen Fähigkeiten als eine Software.

Wie genau ich eine Aktie analysiere, habe ich bereits auf meinem Blog Gamerliebe erklärt. Das Geschäftsmodell muss mir zusagen, ich muss mich mit dem Unternehmen identifizieren können und ggf. das Produkt nutzen (zumindest schadet das nicht). Dann sind zwei Faktoren für mich ganz ganz ganz wichtig. Zum einen ob das Management selbst in das Unternehmen investiert ist. Dadurch kann ich mir sicher sein, dass der Manager auch einen guten Job macht, weil er sonst Geld verliert. Zum anderen ist es mir wichtig, dass ein Unternehmen Aktien zurückkauft. Denn was passiert dadurch? Wenn weniger Aktien im Umlauf sind, so werden diese auch selbst mehr wert. Das Gegenteil einer Verwässerung findet also statt.

6. Wie kam es dazu, deinem Instagram Account zu erstellen welche Motivation hast du und wo soll es für dich noch hingehen?

Naja ich bin Unternehmer, Streamer und Blogger und deshalb ist für mich ein Instagram, Twitter und YT-Kanal auf Dauer unverzichtbar 😀

Ich bin der Meinung, dass es eigentlich keinen richtigen Investoren-Streamer gibt, welcher offen über seine Finanzen und Investitionen redet und eben auch der typische Gamer ist. Ich würde gerne diese Lücke schließen und neben meinen fast schon fabelhaften Gameplay 😉 eben auch mit geilen Talks über Finanzen, Politik, Börse und Wirtschaft glänzen.

Mein Instagram-Account hat eigentlich keine gewisse Richtung – zumindest noch nicht. Ich bin aktuell auf der Findungsphase und weiß nicht ob ich einfach Trash-Talken soll oder auch mal meine Dividenden dort posten soll. Ich möchte eben nicht, dass sich meine junge Community sich dadurch etwas gescamt vorkommt oder ich dadurch irgendwie sagen möchte, wie toll ich bin.

7. Hast du eine Aktie in deinem Depot, die du niemals verkaufen würdest und hast du eine Lieblings Aktie?

Wenn man jetzt mal die emotionale Komponente zu Grunde führt, dann bin ich auf jedenfall verliebt in meine CD Projekt Aktie. Auch wenn ich – schande über mein Haupt – noch nie einen Witcher-Teil gespielt habe, so habe ich so oft von diesem Titel gehört. Jeder kennt dieses Spiel, jeder hat es gefühlt gespielt und als ich dann auch verstanden habe, dass die Seite gog.com ebenso zu CD Projekt gehört, bin ich hellhörig geworden.

Doch auch vom Spiel Cyberpunk 2077 was damals bereits schon über sechs Jahre in Entwicklung war, habe ich nichts gehört. Als ich dann auch das noch entdeckt habe wusste ich: Ja, dieses Unternehmen ist so klein und so extrem heftig, diese Aktie wird mich reicher machen. Ich könnte vermutlich über 2000 Wörter schreiben, warum dieses Unternehmen einfach nur geil ist, aber ich empfehle hierzu einfach mal in meine Aktienanalyse dazu 🙂

Sonst war meine Activision Blizzard immer meine Nummer 1. Aber leider hat sich das Unternehmen eher zu einer Schande entwickelt. Performancetechnisch möchte ich mich nicht beschweren: bis dato rund 70 Prozent. Auszahlung Gestern: 25 Euro.

Screenshot, Kursverlauf meiner Blizzard-Investition

Aber dieser Konzern hat sich sehr ins negative entwickelt. Die Chinafreundliche Politik, das Desaster von dem Diablo-Announcment auf der Blizzcon, der dreiste Flop des Warcraft-Remakes. Man hätte das gesamte Genre so dermaßen beleben können und auch profitabel, aber Activision – die immer mehr im Unternehmen zu sagen haben – wollten dies vermutlich nicht.

Um mal meinen Geheimtipp zu nennen: Etsy. Mit dieser Aktie bin ich über 100 Prozent im Plus und habe auch hier das Potential sehr schnell erkannt. Ich kenne diese Seite schon sehr lange und habe noch bevor ich dort investiert war immer mal wieder gestöbrt und da gibt es einfach extrem coole Sachen. Als ich herausgefunden habe, dass sie an der Börse sind, habe ich zugeschlagen. Sie wachsen langsam, aber sicher und machen Amazon meiner Meinung nach mächtig konkurrenz. Ihr Geschäftsmodell besteht darin, dass private Leute Vintage und Handmade-Sachen anbieten können. Pro eingestelltes Produkt und Verkauf verdient Etsy etwas.

Wenn man jetzt mal nach der rationalität geht, dann würde ich Amazon, Nike und Microsoft sicherlich nie verkaufen. Einfach geniale Unternehmen die – obwohl sie so groß sind – immer noch kräftig am wachsen sind.